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Beamte: Verluste durch neue Besoldung werden ausgeglichen

Die Verluste, die den Beamten durch das neue Besoldungssystem gedroht hätten, werden ausgeglichen. Darauf hat sich die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) mit der zuständigen Staatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) verständigt. Die GÖD-Bundeskonferenz habe heute ohne Gegenstimme der Begutachtung des entsprechenden Gesetzesentwurfes zugestimmt, teilte GÖD-Vorsitzender Fritz Neugebauer (ÖVP) mit.

Außerdem soll nach Ostern mit Verhandlungen über ein gänzlich neues Dienstrecht für alle Beamten und Vertragsbediensteten inklusive eines neuen Besoldungsrechts mit höheren Anfangsgehältern und einem flacheren Anstieg der Gehaltskurve begonnen werden. Das bestätigten sowohl Neugebauer als auch das Büro Steßls gegenüber der APA.

Eine Vereinbarung zur Aufnahme der Verhandlungen soll jedenfalls demnächst unterzeichnet werden. Ein neues einheitliches Dienstrecht für alle Beamten und Vertragsbediensteten wurde schon seit vielen Jahren von mehreren Regierungen angestrebt, ist aber immer wieder aufgeschoben worden.