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Streit über LehrerInnen: "Matchcharakter" zwischen Bund und Ländern

(ORF-Website v. 02.07.2015)

 

Im Streit in der Bildungsarbeitsgruppe der Regierung, ob Bund oder Länder für die Lehrer künftig allein zuständig sein sollen, sind die Fronten offenbar verhärtet.
Die Landeshauptleute Pröll und Niessl steigen aus der Reformgruppe aus. Der Zankapfel dürfte erneut die Frage sein, wer die Schulen führen soll: der Bund oder die Länder.

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Regierung: Zwei Stunden mehr für Lehrer als Ziel

diepresse vom 14. April 2015

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Faymann und Mitterlehner sind sich einig. Bürgermeister Häupl: „Wenn ich 22 Stunden in der Woche arbeite, bin ich Dienstagmittag fertig.“

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Regierung einig: Lehrverpflichtung soll um zwei Stunden steigen

derstandard vom 14. April 2015

Faymann und Mitterlehner betonen aber: Zuerst Verhandlungen mit Gewerkschaft

Wien – Es war ein verbaler Balanceakt, den Kanzler und Vizekanzler am Dienstag im Ministerrat hinlegten. Ja, die Unterrichtsverpflichtung der Lehrer soll um zwei Stunden steigen. Und ja, es wird generell zu Einsparungen im öffentlichen Dienst kommen. Aber nein, fix sei ohne Verhandlungen mit den Betroffenen nichts, beteuerten Werner Faymann (SPÖ) und Reinhold Mitterlehner (ÖVP) nach der Regierungssitzung unisono.

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Bildungsexperte Pasi Sahlberg im Kurier-Interview

kurier.at vom 02. April 2015

Bildungsexperte: "Die Finnen machen es anders".

Pisa ist nicht ausschlaggebend - wichtig ist, dass Schulen am neuesten Stand sind, sagt Pasi Sahlberg. 
Von Finnland lernen heißt siegen lernen. In der Bildungspolitik gilt dieser Satz schon lange als Erfolgsrezept. Das findet auch der finnische Bildungsexperte Pasi Sahlberg. Im KURIER-Interview erklärt der Bestseller-Autor ("Finnish Lessons: What Can the World Learn About Educational Change in Finland?"), warum Finnland seinen nationalen Bildungsrahmen reformiert und die Pisa-Studien dabei überhaupt keine Rolle spielen. 

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